Gerhard Schöne: Der Engel der die Träume macht

BuschFunk, 2007

Titelliste

  1. Wenn sie tanzt
  2. Der Nachtwächter-Engel
  3. Trostlied
  4. Der Nein- Engel
  5. Unter deinen Flügeln
  6. Der Besucher
  7. Der Tränen-Engel
  8. Engel lieben die Verwandlung
  9. Signale
  10. Engel der Stille
  11. Das Engelhaus
  12. Der Engel der die Träume macht
  13. Der langsame Engel
  14. An meinen Engel
  15. Röslein im Schnee
  16. Mein Hahn ist (nicht) tot -Text Bonus

Besetzung

  • Stefan Kling: keyb, Arrangements
  • Tobias Morgenstern: keyb, acc, Arrangements
  • Rolo Rodriquez (URU): drums, perc
  • Rainer Schwander: sax, flöte, hackbrett
  • Eudinho Soares (BRA): git
  • Chris Rodriquez: bass

Liedtexte

Vergessen sind die Schmerzen an den Füßen,
das schweißgetränkte Hemd, verheulte Augen,
vergessen die Kommandos ihrer Lehrer,
wenn sie allein in ihrem Zimmer tanzt.

Der Probensaal, die Stange und der Spiegel,
die Dusche, das Gelächter in der U-Bahn,
der schwere Ranzen und die Treppenstufen,
das hat es nie gegeben, wenn sie tanzt.

Nein, wenn sie tanzt, ist sie kein kleines Mädchen,
das zum Ballett will oder zum Theater,
nein, wenn sie tanzt, verschwindet dieses Zimmer,
und ständig wechselt sie ihre Gestalt.

Ja, wenn sie tanzt,
ja, wenn sie tanzt,
ist ihre Kinderseele sternenalt.

Sie ist die Feder, die übern Asphalt schwebt,
Zigeunerhaar und flinkes Silbermesser,
sie ist Geruch von Moos und Efeuranke
und gleich darauf der Nachtzug Köln-Paris.

Sie ist der Flirt auf der Café-Terrasse,
die Männerhand auf weißen Frauenbrüsten,
die Sternenschnuppe überm Güterbahnhof,
ein schmales Laken, das der Wind bewegt.

Ja, wenn sie tanzt,
ja, wenn sie tanzt,
hat sich ein Zauber auf die Welt gelegt.

Im Abendrot sich wiegendes Getreide,
der Augenaufschlag einer Antilope,
der Todesfluch des sterbenden Soldaten,
die Prozession im Regen durch das Dorf.

Ihr Tanz, das ist ein Torkeln und ein Tango,
ist Jazzmusik und Engelssingen über einem Stall.

Ja, wenn sie tanzt,
ja wenn sie tanzt,
dann tanzt mit ihr der ganze Erdenball

Der Nachtwächter-Engel trägt eine enorm
tiefseekapitänsblaue Dienstuniform
und Stiefel aus Sammet.
Leis geht er durchs Haus.
Er pustet vergessene Wachskerzen aus.

Der Nachtwächter-Ding-Dong-Pssst!!! Der Nachtwächter-Engel.

Wenn Schattengestalten mit Klauen und Kralln
im Schlaf über arglose Träume herfalln,
dann knipst er sein Stabtaschenlämpchen auf on,
schon huschen die gräulichen Wesen davon.

Der Nachtwächter-Ding-Dong-Pssst!!! Der Nachtwächter-Engel.

Der Nachtwächter-Engel sucht, bis er ihn find’t,
den verlorenen Schnuller und steckt ihn dem Kind ins Mäulchen,
wärmt hier noch paar Wärmflaschen auf,
zieht dort noch verstrampelte Bettdecken rauf.

Der Nachtwächter-Ding-Dong-Pssst!!! Der Nachtwächter-Engel

Du bist so müde, so elend müde,
lass dich umarmen Kind, gute Nacht.
Dein Hoffnungsfunken ist heut` ertrunken.
Woran du glaubtest, wurde verlacht.

Ein schwarzer Vogel senkt sich hernieder,
all deine Bitterkeit frisst er auf,
steckt deine Tränen in sein Gefieder
und fliegt zum Himmel wieder hinauf.

Was du gesagt hast, traf taube Ohren.
Was du gepflanzt hast, wurde kein Baum.
Verhallt, verklungen, was du gesungen,
verstoßen haben sie deinen Traum.

Ein schwarzer Vogel senkt sich hernieder,
all deine Bitterkeit frisst er auf,
steckt deine Tränen in sein Gefieder
und fliegt zum Himmel wieder hinauf.

Du hast geblüht, keiner hat`s gesehen.
Alles vergeblich, was du gemacht.
Nun bist du müde, so elend müde.
Lass dich umarmen Kind, gute Nacht.

Ein schwarzer Vogel senkt sich hernieder,
behutsam trägt er dich durch die Nacht.
Schau, wie im Dunkeln die Sterne funkeln.
Aus deinen Tränen sind die gemacht.

Brüllt der Hauptmann: Stillgestanden!
und: Marsch! Marsch! In Viererreihn!
Neunundneunzig Mann marschieren.
Einer nur bleibt stehn, allein.
Mag der Hauptmann noch so brüllen,
der bleibt stehn und rührt sich nicht,
denn in Wahrheit ist es doch der Engel,
der das Nein! ausspricht.

Refrain: He, der macht sich nicht klein.
Der steht stolz, wie ein Stein
in der Brandung allein und sagt:Nein!

Sagt der Lehrer: Nehmt die Schere
und dann schneidet – nicht zu knapp –
jeder, so wie ich es mache
von dem Regenwurm was ab.
Einer trägt den Wurm zum Fenster,
sagt: Das mach ich nicht! ganz laut!
– Ja, das war der Engel wieder,
der sich Nein! zu sagen traut.

Refrain.

Mitleid wird nicht mehr geduldet!
Ich seh, alle sind dafür., sagt der Chef,
Wir setzen Mitleid ab September vor die Tür.
– Nein!, ruft einer von ganz hinten.
Hat da jemand was gesagt?,
fragt der Chef und sieht den Engel,
der sich Nein! zu sagen wagt.

Refrain.

Trau dich!, sagt der Engel immer
dann, wenn irgendwas nicht stimmt.
Du weißt doch, dass nur ein toter
Fisch stets mit der Strömung schwimmt.
Und du willst dich doch nicht schämen,
guckst du in den Spiegel rein!
Sprich mir nach: N – E – I – N ! – Gut!
Nun alleine! Mutig! ….. NEIN !

Unter deinen Flügeln kuschle ich mich ein.
Weiß, dass du mir nah bist, immer für mich da bist,
lieber Engel mein.

Sage dir vorm Schlafen das, was ich bereu!
Ich kann dir erzählen, wenn mich Sorgen quälen
und wenn ich mich freu.

Brauch nicht Angst zu haben, denn du bist ja hier.
Bist zu allen Zeiten, auch in Schwierigkeiten, wie ein Freund zu mir.
Niemand kann dich sehen, und doch gibt es dich.

Mein Gefühl, es trügt nicht, und mein Herz, es lügt nicht:
Du bist da für mich.
Unter deinen Flügeln kuschle ich mich ein.
Weiß, dass du mir nah bist, immer für mich da bist,
lieber Engel mein.

Eine Greisin sitzt alleine an der weiß gedeckten Tafel,
vor zwei Tellern, zwei Servietten und zwei Gläsern Cabernet.
Ein Baguette und etwas Käse in der Mitte und die Kerze.
Doch das Lichtlein wirft nur einen Schatten auf das Kanapee.

Jeden Sonntag dieser Aufwand, obwohl sie doch ganz allein ist …,
sagt die Frau von gegenüber, die es durchs Fenster gut erfasst.
Eine Szene für die Bühne,, sagt sie, „wie die solo tafelt,
ganz vertieft in Selbstgespräche, so als säße da ein Gast!

Erzähl weiter! Bitte! Bitte!!, sagt der Gast mit warmer Stimme.
Wie ich diese Stunde liebe … Schenkst du mir noch einmal ein?!
Ihre roten Wänglein hüpfen und sie kichert stolz: Eh, weißt du,
meine Nachbarin guckt immer, wenn du da bist, zu mir rein!

Kennst du schon den Tränen-Engel, mit dem krummen Rücken der,
mit den rot geheulten Augen, mit den Flügeln, schlaff und schwer?
Nimmt sich alles so zu Herzen, tritt in manches Sterbehaus,
einen schweren schwarzen Koffer trägt er später dann hinaus.

Du fragst: Was ist in dem Koffer? – Reue und viel Bitterkeit,
nicht gelebte Augenblicke, ein verpaßtes Tut mir leid!
All die ungesagten Worte wiegen nun entsetzlich schwer.
Darum geht der Tränen-Engel auch so krumm und kann nicht mehr.

Wo die dunkle Straße endet, wird er seinen Koffer los.
Hier am Ende seiner Reise, nimmt ihn einer in den Schoß,
drückt ihn, streichelt ihn und flüstert: Wenn ich dich nicht hätte, du!
Und dann lacht der Engel Tränen und gönnt sich ein wenig Ruh.

Engel können sich verstellen,
sehn dann aus, wie ein Holunder.
Bist du traurig, leg dich unter
ihre Zweige und schlaf ein.
Vielleicht sind die Zweige Flügel,
die dich aus der Trübsal tragen.
Und die ungelösten Fragen lösen
sich von ganz allein.

Engel können sich verwandeln
in dem Spiegel beim Rasieren.
Wirst du ihre Blicke spüren?
Wird dein Innerstes erreicht?
Manchmal sind sie Telefone
und sie wählen deine Nummer,
hörn sich an die Angst, den Kummer.
Danach ist dir wieder leicht!

Engel können Tisch und Brot sein,
auch der Fels, auf den du kletterst,
auch das Buch, in dem du blätterst,
auch das Tier, das sich verirrt.
Engel lieben die Verwandlung.
Ihre eigne, mehr noch: deine!
Ja, sie wollen, dass die kleine
Raupe bald ein Falter wird.

Durch den Äther pulsieren Signale.
Kein Geheimdienst der Welt kann sie störn.
Von Radarschirmen nicht zu erfassen.
Nur die Seele erzittert, nur das Herz kann sie hörn.

Es dringt lautlos durch Türen und Wände,
befiehlt Menschen, vom Tisch aufzustehn,
in den nächstbesten D-Zug zu steigen,
dem bisherigen Leben den Rücken zuzudrehn.

Das Signal lockt die Schwalben gen Süden.
Durch die Schneedecke ruft es das Grün.
Gibt dem Faultier das Zeichen zum Aufstehn.
Lässt die Heringe laichen, die Kirschbäume blühn.

Plötzlich schmeißt der Soldat die M-Pi hin,
reißt die Arme empor und brüllt: „Schluss!!!“
In der feindlichen Stellung hockt einer,
hält den Finger gekrümmt und wagt doch nicht den Schuss.

Da im Zoo heuln schon wieder die Wölfe
ihren Blues der Verzweiflung und Qual.
Und im Bauch regt sich plötzlich das Baby,
denn es hört, wie die Wölfe, genau das Signal.
Plötzlich hält einer inne beim Schlagen.
Plötzlich plaudert ein Spitzel nicht aus.
Plötzlich singt einer gegen die Angst an.
Plötzlich muss einer weinen und macht sich nichts draus.

Es gibt Menschen, die hörn die Signale,
doch verstehen sie nicht mehr den Sinn,
so als wäre der Code durcheinander,
die Antennen verdreht und die Schlüssel dahin.

Folgen Trends, statt der inneren Stimme
und ertragen die Stille nicht mehr,
machen sightseeingtours durch den Urwald,
stürzen sich ins Getümmel, kaufen Wühltische leer.

Durch den Äther pulsieren Signale,
kein Geheimdienst der Welt kann sie störn.
Von Radarschirmen nicht zu erfassen.
Nur die Seele erzittert, nur das Herz kann sie hörn.

Trifft die Antwort ein: Habe verstanden!,
ist im Sender die Freude so groß,
dass sie sich alle lachend umarmen,
manchmal zählt einer ein und dann legen sie los:

Gloria in exelsis deo! Gloria in exelsis deo!

Der Rasenmäher hier,
heult schon seit viertel vier.
Ein Radio dröhnt, ein Handy piept,
oh Engel, der die Stille liebt,
ich sehne mich nach dir!

Sirenen von weit her
und dann die Feuerwehr,
das Baby brüllt, ein Sladko singt,
oh Engel, der die Stille bringt,
ich brauche dich so sehr!

Ob Supermarkt, ob Zoo,
Musik auf jedem Klo.
Im Fahrstuhl dudelts Tag und Nacht,
oh Engel, der die Stille macht,
ich werde nicht mehr froh!

Ein LKW rangiert,
ein Dackel wird dressiert.
Der bellt, der winselt, kläfft und blafft,
oh Engel, der die Stille schafft,
wo hast du dich verirrt?

Du schließt die Tür.
Du kommst zu mir.
Du breitest deine Flügel aus
und langsam wird es still im Haus.
Ich danke dir!

Ich schneide aus Papier ein Haus
für meinen alten Engel aus
und zupfe ihm aus Watte
ein Wolkenbett, so leicht und lind,
wie er es wohl als Engelkind
im blauen Himmel hatte.

Dann schmücke ich das ganze Haus
mit gelben Himmelsschlüsseln aus,
darüber wird er lachen.
Legt er sich in das Bett hinein,
will ich auch einmal Engel sein
und seinen Schlaf bewachen.

Ich segne ihn, sein Bett, sein Haus,
ich bürste ihm den Mantel aus
und putze ihm die Schuhe.
Ist er dann endlich aufgewacht,
wird schnell noch Milchkaffee gemacht,
dann geh auch ich zur Ruhe.

Der Engel, der die Träume macht
Ist wirklich ein Genie!
In jeder Nacht ein Film. Hut ab,
vor so viel Phantasie!
Mal darf ich Schweine hüten und
mal muss ich König sein.
Ich ruder mit den Armen und
schon flieg ich allein!

Dem Engel, der die Träume macht
gefällts mich zu verwirrn.
Ich muss durch Kellergänge und
Durch Korridore irrn.
Und plötzlich sitz ich neben
Dieter Bohlen auf dem Hof.
Wir singen Life is life, dabei
Find ich das Lied doch doof.

Was denkt der Engel sich dabei,
der meine Träume baut?
Ich weine sonst so gut, wie nie
und lachen selten laut.
Und da, im Traume schluchze ich
Und lach von Herzens Grund,
Bestaune einen Zauberin
Mit offnem Kindermund.

Dass meine Seele barfuß geht
Und sich am Feuer wärmt.
Dass sie das Wundern nicht verlernt,
erschrickt und staunt und schwärmt,
drum denkt er sich das alles aus,
drum kommt er Nacht für Nacht.
Und später weckt der Engel mich,
der meine Träume macht

Stoppuhren kann er nicht leiden,
Flugzeuge würde er meiden,
Rennfahrer tun ihm nur leid.
Leuten, die andere scheuchen,
drängeln und hetzen und keuchen,
schenkte er gern seine Zeit.

Er nimmt sich Zeit, den Schiffen zu winken,
Zeit, mit dem Strohhalm zu trinken,
Zeit, für den stotternden Mann.
Er nimmt sich Zeit, für die Wunder im Garten,
Zeit, um genüsslich zu warten auf die verspätete Bahn.

Nichts hasst er so, wie Gedrängel!
Er ist der langsamste Engel.
Trotzdem kann er viel erzählen.
Er, der Beschützer der Schnecken,
möchte die Eiligen necken,
und ihre Uhrn und ihre Uhrn und ihre Uhrn verstelln.
Träumern und Bummlern und Lahmen sagt er sein:
Ja! und sein: Amen!
Er streichelt den, der verweilt.
Trödelnde Kinder entdecken Schätze an fast allen Ecken.
Nichts findet der, nichts findet der,
nichts findet, der sich beeilt.

Er nimmt sich Zeit, die Zeit zu verschwenden,
er liebt die lahmen Enten und jeden Schnellzug, der steht.
Er nimmt sich Zeit von der Brücke zu spucken
und lang noch hinterher zu gucken,
wohin die Reise wohl geht.
Er nimmt sich Zeit für die Wunder im Garten,
Zeit, um genüsslich zu warten auf die verspätete Bahn …

Wie deutlich hab ich dich als Kind gespürt!
War mir vor Angst die Kehle zugeschnürt,
hast du gesungen
mit Engelszungen
und mich ganz sicher an der Hand geführt.

Du warst der Anruf und der Liebesbrief.
Du warst die Rettungsleine aus dem Tief.
In vielen Schichten
von Traumgeschichten
warst du die Freundesstimme, die mich rief.

Du bist der Satz, der wieder Mut einflößt,
du bist der Arm, der mich nicht von sich stößt,
bist Wahrheitsstreiter
und Wegbegleiter,
du bist das Messer, das die Fesseln löst.

Als Zweifel hockst du mir oft im Genick,
hängst dann als Hoffnungsstern in meinem Blick.
In der Routine,
Alltagsmaschine
spielst du ganz gern das kleine Mißgeschick.

Du warst der Fallstrick und mal Wanderstab,
das Wunder, das ich nicht erwartet hab.
Leg ich die Glieder
zum Sterben nieder,
wirst du die Leiter sein aus meinem Grab.

Blutiger Schnee, verlassene Höfe,
Pommernland ist abgebrannt.
März 45, Russen und Deutsche
kämpfen zäh um einen See.

Der See zugefroren, und von beiden Seiten
dann und wann ein Feuerstoß.
Granateneinschläge, dann wieder Stille.
Und das Eis glitzert weiß.

Plötzlich ein Raunen,
ein Schrecken, ein Staunen:
Da – eine Frau mittendrin!
Zwischen den Fronten
läuft sie in gekonnten
Figuren mit Schlittschuhen dahin.

Sie zeichnet leise
Pirouetten und Kreise,
zärtlich ins Eis, auf dem See.
Rot glühn die Bäckchen,
knallrot auch ihr Jäckchen.
Ein gutes Ziel.
Leichtsinn und Spiel.
Röselein, Röslein im Schnee.

Die Männer verwirrt, auf beiden Seiten.
Jedes Fernglas ist besetzt.
Offene Münder. Flehende Blicke:
Lauf, ja lauf! Hör noch nicht auf!

Lange drei Stunden wird niemand es wagen,
diesen Frieden zu zerstörn.
Erbitterte Feinde, Russen und Deutsche halten still,
weil sie es will.

Sie tanzt besessen,
den Krieg zu vergessen.
Zwischen den Fronten allein.
In den Gedanken,
die Feindbilder schwanken.
Hunger nach Frieden kehrt ein.
Sie zeichnet leise Pirouetten und Kreise,
zärtlich ins Eis, auf den See.
Rot glühn die Bäckchen,
knallrot auch ihr Jäckchen.
Im eisigen Wind duftet es lind.
Röselein, Röslein im Schnee.

Dieser Text ist noch nicht auf CD erschienen. Auf vielfache Nachfrage haben wir als Service hier eingeordnet.

Mein Hahn ist (nicht) tot

(früher: Mein Hahn ist tot, mein Hahn ist tot.
Mein Hahn ist tot, mein Hahn ist tot.
Er kann nicht mehr krähen, kokodi kokoda.
Er kann nicht mehr krähen, kokodi kokoda.
Kokokoko kokokoko di koko da.
Kokokoko kokokoko di koko da.)
Jetzt:

Mein Hahn frisst Brot, mein Hahn frisst Brot.
Mein Hahn frisst Brot, mein Hahn frisst Brot.
Er ist so verwöhnt, obladi oblada.
Er ist so verwöhnt, obladi oblada.
Obla obla obla obla di obla da.
Obla obla obla obla di obla da.

Mein Hahn sieht rot. Mein Hahan sieht rot.
Mein Hahn sieht rot. Mein Hahan sieht rot.
Ampel ist kaputt, tatatü, tatata.
Ampel ist kaputt, tatatü, tatata.
Tatatatatatatatatü tatata.
Tatatatatatatatatü tatata.

Mein Hahn fährt Boot, mein Hahn fährt Boot.
Mein Hahn fährt Boot, mein Hahn fährt Boot.
Er will Enten sehen, kikeri, gagaga.
Er will Enten sehen, kikeri, gagaga.
Kikekikekikekikeri gagaga.
Kikekikekikekikeri gagaga.

Hahn wird Pilot, Hahn wird Pilot!
Hahn wird Pilot, Hahn wird Pilot!
Alle Hühner staunen: „Guck mal da, guck mal da!“
Alle Hühner staunen: „Guck mal da, guck mal da!“
Guckmaguckmaguckmaguckma da guckma da!
Guckmaguckmaguckmaguckma da guckma da!

Hahn tritt in Kot. Hahn tritt in Kot.
Hahn tritt in Kot. Hahn tritt in Kot.
Er kann nicht gut sehen, holleri hollera.
Er kann nicht gut sehen, holleri hollera.
Holleholleholleholleri hollera.
Holleholleholleholleri hollera.

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