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Danny Dziuk

Neues Album: Unterm Radar – Danny Dziuk mit Karl Neukauf und Krazy

10. März @ 19:30 Berlin, Speakeazy

Details

Datum:
10. März
Zeit:
19:30 - 21:30
Veranstaltungskategorien:
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Veranstaltungsort

Speakeazy
Kulmer Straße 20A
Berlin, 10783
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Telefon:
609 8868 210
Webseite:
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Record Release Konzert „Unterm Radar“

mit Karl Neukauf und Krazy

Nach sechs Jahren bringt Danny Dziuk (endlich sollte und wird man sagen)  wieder ein neues Album heraus. Das Spektrum seiner enthusiastischen Fürsprecher reicht von Wolfgang Niedecken bis hin zu Wiglaf Droste. Mit zahlreichen Preisen und von der Presse oft mit Lobeshymnen überhäuft – ist Dziuk dennoch einem größeren Publikum bisher versagt oder – je nach Sichtweise – erspart geblieben.

Dziuk schrieb Songs  (dabei manche Hymne, einige „Hits“)  u.a. für Stefan Stoppok, Annett Louisan oder Ulla Meinecke, dazu viele Theater- und Filmmusiken bis hin zu diversen „Tatorten“. Mit seinen symphonischen Arrangements bereichert er kräftigst Axel Prahl und dessen Inselorchester, mit dem er regelmäßig durch die deutschsprachigen Lande tourt.

„Unterm Radar“ heißt sein achtes Album. Darin beschäftigt er sich – besser seziert er – thematisch u.a. mit Menschenfressern sowie Freundschaften jenseits von Facebook, antwortet auf Identitäre, Querfrontler und Israelboykotteure, erzählt von unterbelichteten Trollen und einer Siebenjährigen, die ihrer Mutter auf einer Kinderkrankenstation plausibel erklärt, warum sie auf die dort zur Aufheiterung der Kinder installierten Clowns lieber verzichten würde.
Dabei sind seine Songs „durchdrungen von hinreißend trockenem Humor, mit dem er sich gekonnt zwischen der romantischen Leidenschaft Rio Reisers und dem lakonischen Erzählstil Sven Regeners platziert.“ (FAZ).

Musikalisch verblüfft das Album erneut mit einer scheinbar mühelos gelingenden Stilvielfalt: filigranst ausgearbeitete Klavier- und Streicherpassagen finden sich neben krachigen elektrischen Gitarren, perlende Popstücke neben Spielarten von Americana oder Gospel – bis hin zu einem fast barocken Kontrapunkt à la Couperin. Die Einflüsse reichen dabei von Randy Newman über Neil Young und Bob Dylan bis hin zu Warren Zevon, J.J. Cale oder Tom Waits, alles integriert und verschmolzen in Dziuks erstaunlichem wie schlicht wunderbarem Universum.

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