Wenzel

Über Wenzel

Wenzel ist (k)ein klassischer Liedermacher, obwohl er mittlerweile über 30 CD veröffentlicht hat. Wenzel führte Regie für andere Künstler (u.a. Tobias Morgensterns erster Soloabend, die erste BuschFunk- Produktion) und Häuser (Schauspielhaus Berlin), veröffentlicht Gedichte, Prosa, schreibt Bühnenmusiken und fuhr zusammen mit (Steffen) Mensching als Clownsduo durch die alte und neue Republik.

Geboren 1955 in Lutherstadt Wittenberg, war er Mitbegründer und Kopf des legendären Liedertheaters „Karls Enkel“.
Als Clownsduo Wenzel & Mensching 1982-1996 reist er mit spektakulären Programmen durch die alte und neue Republik, wobei zwischen 1990 und 1995 deren Tourneen nach 1989 von BuschFunk organisiert ((u.a. Letztes aus der DaDaeR, Hundekomödie, Die Meisenwürger vom Friedrichshain, Abschied der Matrosen vom Kommunismus werden. Bis 1998 werden auch die Soloalben von Wenzel hier bei uns veröffentlicht. danach gründete er sein eigenes Label „Matrosenblau“.

Von 2000 bis 2005 ist er neben vielen Soloauftritten mit der Band „Lügen“ unterwegs. Danach wechselten die Bands und Musiker häufig, die Produktivität blieb aber in hoher Kontinuität erhalten. Seit etwa 2010 gibt es eine stabile Bandbesetzung, mit welcher tourt und produziert. 

Heinrich Heine- Preis 1990, Preis der Deutschen Schallplattenkritik faktisch für jede neue CD- Veröffentlichung, Deutscher Kabarett- Preis 1995, Deutschen Kleinkunstpreis 2002 …

BuschFunk hat bis 1998 eine Vielzahl an Alben sowie ein Songbuch „ich mag das lange Haar“ sowie danach eine Reihe von Mitwirkungen (Theodorakis, Engerling, Theater am Rand) mit ihm
veröffentlicht. 

Wenzel schreibt weiter Bücher (beispielsweise über Fassbinder), Gedichtbände, inszeniert an Theatern, hält Reden (Kamenz 2020) und mischt sich ein – nicht nur musikalisch.   

Veröffentlichungen

Wenzel & Gäste live im Admiralspalast (CD/DVD)

2016

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singt Das kleine Meertagebuch

2008

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Straßenballade (singt Henriette Haill)

2008

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Glaubt nie, was ich singe

2007

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Winterstimmen (DCD)

Conträr, 2005

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Hanswurst und andere arme Würste

2001

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